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Babsi

Baden-Badener Kinderzeitung


Babsi-Känguru-Taufe


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Nächste Ausgabe Oktober 2017

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Känguru-Nachwuchs im Zoo Landau heißt Kai:

Kinderzeitung „Babsi“ ist Känguru-Taufpatin

Babsi-Comicfigur erhält ein lebendes Pendant – Der „echte Kai“ ist noch wohlbehütet im Beutel seiner Mutter

„Känguru-Taufe“ im Zoo Landau in der Pfalz: Gemeinsam mit Zoologin Christina Schubert hat jetzt die in Baden-Baden erscheinende Kinderzeitung „Babsi“ dem Känguru-Nachwuchs in Landau seinen Namen gegeben. Kai heißt das neue Känguru-Baby und ist damit das lebende Pendant zum gezeichneten Känguru „Kai“, das in der letzten Ausgabe der Kinderzeitung Babsi den jungen Leserinnen und Lesern Ausflugstipps quer durch das Alphabet gegeben hatte.

„Das Comic-Känguru ‚Kai‘ in der letzten Babsi hat uns sehr gut gefallen“, sagt Christina Schubert, „und weil genau in dieser Zeit das Junge zum ersten Mal sein Köpfchen aus dem Beutel des Muttertieres streckte, kamen wir auf die Idee, dem netten Babsi-Kai einen lebenden Namensvetter zu geben. So ist unser Känguru Kai also durch die Kinderzeitung Babsi zu seinem Namen gekommen“.  Bei einem Besuch im Landauer Zoo erhielt Sabrina Söhner-Rohde, die Projektleiterin der im Aquensis Verlag Baden-Baden erscheinenden Kinderzeitung „Babsi“, von Christina Schubert die „Geburtsurkunde“ des Känguru-Babys überreicht.

„Getauft von der Kinderzeitung Babsi“ heißt es in diesem Dokument, das der Zoo in die weltweit nutzbare Tierkartei „ZIMS“ eingestellt hat. In dieser Online-Kartei werden von wissenschaftlich geführten Zoos alle relevanten Daten aller in ihrer Obhut befindlichen Tiere vermerkt - von ihrer Geburt an.

Auf den Tag genau kann man die Geburt von Kai, dem Bennettkänguru im Zoo Landau, nicht festlegen, denn - wie bei allen Kängurus - bleibt die eigentliche Geburt erst einmal unentdeckt. Bei seiner Geburt gerade mal so groß wie ein Gummibärchen entwickelt sich das noch nackte, blinde und taube Känguru-Baby drei Monate lang unbemerkt im Beutel des Muttertieres. Erst danach können aufmerksame Tierpfleger Bewegungen im Beutel beobachten und dadurch auf Känguru-Nachwuchs schließen.

Jetzt ist Kai, der Namensvetter der Babsi-Känguru-Figur, etwa sieben Monate alt und verbringt die meiste Zeit noch im Beutel seiner Mutter. Nun aber beginnt er nach und nach, die Welt da draußen zu entdecken – neugierig und vorsichtig zugleich.


  Namensgeber für ein echtes Känguru-Baby im Zoo-Landau: Das   Comic-Känguru „Kai“, das in der letzten Ausgabe der Kinderzeitung   Babsi den jungen Leserinnen und Lesern Ausflugstipps quer durch   das Alphabet gegeben hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  Noch wohlbehütet im Beutel seines Muttertieres beobachtet Kai, das   Känguru-Baby im Landauer Zoo, seine Umgebung. Seinen Namen   hat das Jungtier durch die Kinderzeitung „Babsi“ bekommen, die in   Baden-Baden erscheint.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  Zoologin Christina Schubert (links)   und Sabrina Söhner-Rohde, die   Projektleiterin der Kinderzeitung   „Babsi“ (Aquensis Verlag
   Baden-Baden) trafen sich im   Känguru-Gehege des Landauer   Zoos zur Namensgebung für das    Känguru-Junge, das nach dem   Comic-Känguru aus „Babsi“ den   Namen Kai erhielt. Die Kängurus   allerdings hielten sich dabei im   Hintergrund  und interessierten sich   mehr für das leckere Futter…

 

 

 

 

  „Getauft von der Kinderzeitung Babsi“ steht in der   „Geburtsurkunde“ von Kai, dem Känguru-Baby im Zoo Landau.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.zoo-landau.de

Babsi-Ausgabe mit „Känguru Kai“ lesen


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